Mach dich bereit, denn das Roma Jazz Festival (RJF) ist zurück! Bis zum 23. November wird Rom mit Noten, Vibes und Künstlern aus allen Ecken der Welt gefüllt sein. Nicht nur Stars, sondern auch Innovatoren eines Genres, das wirklich keine Grenzen kennt.
Wo findet der Rausch statt? Wir tanzen zwischen dem Auditorium Parco della Musica ‚Ennio Morricone‘, der Casa del Jazz und dem Monk. Aber Achtung: dieses Jahr gibt es einen Sprung aus der Stadt heraus, in die äußerst stimmungsvolle Abtei Fossanova in Priverno (Latina) – ein gotisch-zisterziensisches Kleinod.
Programm: I Nomi che Fanno Vibe!
Die Werbetafel ist verrückt! Drei Wochen volles Programm mit Namen, die die Bühnen rocken werden. Hier sind einige, die man gesehen haben muss:
- Bilal: Eine Ikone! Magnetische Stimme, eine Mischung aus Soul, R’n’B, Jazz… bereit, dich zum Fliegen zu bringen (5. November) im Auditorium Parco della Musica Ennio Morricone
- Peter Erskine Dr.Um Band: Ein Wiedersehen der absoluten Legenden der Fusion! Eine unverzichtbare Klangreise (9. November um 18 Uhr) im Auditorium Parco della Musica Ennio Morricone
- Cecile McLorin Salvant: Die Künstlerin, die das Festival abschließt, ist eine wahre Theatershow: Jazz, Blues, Barock und ein Gesangstalent, das Sie sprachlos macht (23. November um 18 Uhr im Auditorium Parco della Musica Ennio Morricone).
Aber das ist noch nicht alles! Achten Sie auch auf Talente wie Camilla George (Afrobeat und Londoner Jazz), den brasilianischen Pianisten Amaro Freitas, die Jazz-Harfen-Pionierin Alina Bzhezhinska und viele andere wie Joe Sanders, Hakan Basar, Sade Mangiaracina mit Bonnot und Petrella sowie das junge Jemma Collective und Dock in Absolute.
Der künstlerische Leiter Mario Ciampà ließ sich von zwei Giganten inspirieren: Martin Luther King Jr. und John Coltrane. Die Idee ist, die Musik als Vehikel für Harmonie, Gerechtigkeit und die Suche nach Frieden zu nutzen, und das in einer Zeit der Geschichte, die dies dringend nötig hat. RJF ist nicht nur Musik, sondern auch Reflexion.
Der ehemalige Richter Gianrico Carofiglio wird eine Rede zum Thema „Güte im Jazz“ halten (3. November), während Paolo Damiani und Rosario Giuliani Andrea Camilleri im Jazz ehren werden (20. November).
Für Mini-Jazzfans: Am Vormittag kehren die Jazz-Märchen zurück, lustige Shows für die Kleinen im Rhythmus des Swing.
Neben den Konzerten wird im Auditorium die Klanginstallation „Invisibili, camminare verso l’altro“ von bMotion Collective zu sehen sein, die sich mit dem Thema Klang und Vielfalt beschäftigt.
